2022

Traditionelles Grünkohlessen der Radwanderfreunde

Am vergangenen Sonntag trafen sich ca. 35  Radwanderfreunde am Bornbrunnen um zur Gaststätte Zurmühlen in Hembergen zu fahren und dort am traditionellen Grünkohlessen des Vereins teilzunehmen. Gegen die eisige Kälte an diesem Morgen gerüstet, fuhr die Truppe auf direktem Weg nach Hembergen. Dort warteten bereits einige Vereinsmitglieder auf die Gruppe und bis zum Mittag waren schließlich gut 80 Personen eingetroffen und es herrschte ein reger Austausch untereinander. Bevor alle das leckere Grünkohlgericht mit Fleischbeilage und Herrencreme als Dessert genießen konnten, wurden die neuen T-Shirts vorgestellt. So hat jedes Mitglied nun die Möglichkeit ein farbiges Poloshirt mit Logo der Radwanderfreunde für 28 € zu bestellen. Ansprechpartner sind Steffie Wolters und Anne Kattenbeck. Außerdem gab es die Information, dass noch in einigen Mehrtagestouren freie Plätze sind. So ist in der Wanderwoche im Juli in Saalbach-Hinterglemm mit Conny Schöpker noch für einige Wanderfreunde Platz und bei der Driland-Wochenend-Radtour im August mit Ulli Hüls-Klespe und Andrea Vissmann können auch noch Interessierte mitfahren.

Es war erneut ein schöner Sonntag mit netten Begegnungen!










Radwanderfreunde 3 Tage am Natursteig Sieg auf Wanderschaft.

 

Zum 4. und letzten Mal waren 9 Wanderfreunde bei herrlichem Wanderwetter unter Leitung von August Berning am Natursteig Sieg unterwegs.

Am Tag 1 verlief die Wanderung von Wissen zum Schloss Schönstein, durch das verwinkelte Tal des Firzelbach, rauf und runter auf urigen Pfaden  durch das schöne Osenbacher Seifental, und weiter am Ufer der Sieg entlang. Dann über weitere Höhen mit schönen Aussichten auf die Hügellandschaften bis nach Scheuerfeld. Der SEV brachte die Wanderer zurück nach Wissen.

Am 2. Tag war die Gruppe auf einer großen Schleife des Natursteig Sieg unterwegs, die von Wissen über Birken-Honigsessen mit der kath. Pfarrkirche St. Elisabeth, der ersten Zeltdachkirche Deutschlands, wieder zurück nach Wissen führte. Dabei waren einige Höhenmeter zu überwinden. Die Anstrengungen wurden belohnt mit herrlichen Ausblicken ins Siegtal und umliegenden Höhen.

Der 3. Wandertag wurde mit einem Rundweg in Betzdorf fortgesetzt. Schöne hügelige Landschaften begleiteten den Weg in Richtung Steineroth auf dem 478 m hohen Gipfel mit fantastischer Aussicht. Bei klarer Sicht kann man sogar das Siebengebirge bei Bonn am Horizont erkennen. Über Stock und Stein und geschwungenen Pfaden ging es hinunter nach Alsdorf und weiter Richtung Betzdorf, wo in einem Café bei Kaffee und Kuchen die Wandertour resümiert wurde. Der Tourenleiter war stolz auf die Gruppe, die insgesamt  56km mit 1650 Höhenmeter erwandert haben.  Die Teilnehmer waren sich einig, im nächsten Frühjahr bei der neuen Wander-Veranstaltung auf dem Rheinburgenweg wieder dabei sein zu wollen.








Wandergruppe der Radwanderfreunde in Ellmau am Wilden Kaiser unterwegs!

Am Donnerstag, den 7. Juli 2022 startete die  Wandergruppe um Tourenleiterin Conny Schöpker am Bahnhof Emsdetten in Richtung Ellmau zur Wanderwoche am Wilden Kaiser in Österreich.

Am ersten Wandertag stand eine leichtere Tour an. Es ging vorbei an Feldern, durch Wald und vorbei an Wiesen über Holzstege in Feuchtgebieten von Going aus zunächst zur Jausenstation Graspoint Niederalm. Von dort wanderte die Gruppe hinunter zum Römerhof und konnte dabei herrliche Ausblicke in die Bergwelt genießen.

Am zweiten Tag  brachte die Hartkaiserbahn  die Wanderer hinauf auf die Bergstation    (1553 Meter) um dort über den Panoramaweg vorbei am kristallklaren Tanzbodensee, über Wiesen zum höher gelegenen Jochsee (1634 Meter) zu wandern.  Bei strahlendem Sonnenschein spiegelten sich die Landschaften in den drei klaren Bergseen. Am Brantlalmsee (1400 Meter)  , einem neu angelegtem Bergsee, welcher noch nicht auf den Wanderkarten verzeichnet ist, machten alle eine kurze Pause und Wanderfreund Horst spielte auf seinem Flügelhorn und erfreute damit nicht nur die Wandergruppe aus Emsdetten. Das Instrument war bei jeder Wanderung dabei und auch morgens vor Beginn jeder Tour begrüßte Horst die Wanderfreunde vom Balkon mit einem musikalischen Ständchen. Nach erneutem Anstieg zum Hexenwasser  Erlebnispark Hochsöll (1355 Meter) kehrte die Gruppe im Gasthof Hochsöll ein. Anschließend brachte die Gondel die Truppe auf den höchsten Berg dieser Gegend, der Hohen Salve(1829m) mit der höchst gelegenen Wallfahrtskirche Tirols. Hier bot sich ein atemberaubender Ausblick auf die umliegende Bergwelt der Alpen und Hochalpen. Drei Teilnehmer der Wanderwoche hatten sich an diesem Tag für eine Mountainbike-Tour am Hartkaiser entschieden und trafen unterwegs kurz auf die Wandergruppe. Nach 1800 Höhenmetern und 38 km trafen auch sie wohlbehalten am Hotel wieder an

Am dritten Wandertag, dem Sonntag, ging es erneut mit der Hartkaiserbahn wieder herauf – diesmal bis zur Mittelstation - um die im Jahr 1778 erbaute Rübezahlalm (1778 Meter) anzusteuern. Die Wetterprognose war zunächst nicht so gut angekündigt, jedoch war auch diese Wanderung bei wechselhaften Wanderwetter eine Freude für alle.

Am nächsten Tag ging es steil hinauf über Stock und Stein, über Wiesen und Felder Richtung Riedel-Alm(1268m). An einem wunderbaren Aussichtspunkt machte die Gruppe eine kurze Rast und wurde wieder mit Flügelhornklängen belohnt. Bei der anschließenden Einkehr auf der Riedlalm  erfreute der vom Vorabend bekannte Musikant Alexander alle Wanderer mit einer musikalischen Einlage mit seiner Steirischen Harmonika. Der folgende Abstieg führte die Truppe zur Wochenbrunner Alm, wo erneut der herrliche Rund-um Blick bis zu den Leoganger Steinbergen die Anstrengungen vergessen ließ. Auch heute war ein Teil der Truppe mit dem  MTB unterwegs.  Sie besuchte Kitzbühel und fuhr über den Astberg (1252 Meter) in Serpentinen zurück nach Ellmau. Bei der abendlichen Einkehr in der Ellmauer Alm sorgte der Tanz für viel Spaß und gute Laune!

An Tag  fünf gab es gleich drei Angebote für die Wanderfreunde. Die Mountainbiker fuhren eine Rundtour um die Hohe Salve (1829 Meter) und schafften 62 Kilometern; eine Gruppe wanderte  stets bergauf von Söll aus einen wunderschönen Wanderweg an einem Wildbach entlang zum Gruberhof (1000 Meter), dem Bergdoktorhof aus der gleichnamigen Fernsehserie, und der größte Teil der Gruppe umrundete von Scheffau aus den Hintersteinersee (882 Meter) und fuhr im Anschluss mit der Gondel auf den Astberg        (1251 Meter) um dort die beeindruckende Bergwelt zu genießen. Am Abend besuchte man das Ellmauer Dorffest und nach dem Genuß der österreichischen Leckereien luden die verschiedenen Musikgruppen zum Mitfeiern ein.

Am letzten gemeinsamen Wandertag führte Conny die Gruppe durch die Rehbachklamm  rauf zur Hinterschießlingalm (1019 Meter). Nach einer Einkehr ging es bergab Richtung  Scheffau um mit dem Lift zur Brandstadlhütte (1650 Meter) herauf zu fahren. Bei bestem Wetter präsentierten sich hier oben die zum Teil schneebedeckten Hochalpen samt dem Großglockner. Wunderbare Wanderwege mit herrlichen Aussichten leiteten alle rüber zum Hartkaiser bei Ellmau. Abends erfreuten sich die „Freunde der Bergwelt“ am  Platzkonzert der Bundesmusikkapelle Ellmau, bei dem das Schnäpschen der Marketenderin nicht fehlen durfte.

Während der Rückfahrt ließen alle die Woche Revue passieren und waren sich einig, dass Conny Schöpker wieder ein super Reiseziel ausgewählt und alles perfekt organisiert hat. Selbst das Wetter hätte nicht besser sein können.








Frauenradtour der Radwanderfreunde e.V. zum Drilandsee

Am vergangenen Wochenende fand die sehr begehrte mehrtägige Frauenradtour der Radwanderfreunde Emsdetten statt. Die Tourenleiterinnen Anne Kattenbeck und Marlene Ortmeier machten sich am Freitagmorgen ab Born-Brunnen mit einer Stunde Verspätung aufgrund des regnerischen Wetters mit 18 Teilnehmerinnen auf den Weg Richtung Drilandsee. Die bunt gemischte Damenrunde erreichte im Mittag die erste Station, den Offlumer See. Nachdem die Räder abgestellt und alle eingekehrt waren öffnete Petrus die Himmelsschleusen und es gab ein heftiges Regenschauer. Von da an konnte die Regenkleidung unten in den Packtaschen bleiben. Über Wettringen und Wellbergen führte die Tour bis Ochtrup. Hier genossen alle Teilnehmerinnen ein kühles Eis um dann die letzte Etappe Richtung Drilandsee in Angriff zu nehmen. Ein kurzer Foto-Stopp am Rock und Pop Museum in Gronau im herrlichen Sonnenschein machte alle neugierig auf die Unterbringung am Drilandsee. Für viel Spaß und Gelächter sorgte die „Kettenseilbahn“ über dem kleinen See am Hotel. Eine Mordsgaudi für alle! Nach leckerem Essen und vielen Gesprächen beendete die Frauenrunde den ersten Tag mit einem Spaziergang um den See. Bei herrlichstem Sonnenschein startete die Truppe am Samstagmorgen ihre Radtour Richtung Niederlande – 65 km standen an diesem Tag auf dem Programm. Wunderschöne Streckenführungen durch Wald und Wiesenlandschaften vorbei am Ort  Overdinkel und am Rande von Enschede machten das Radeln zu einem Erlebnis. An der Lonneker Mühle bekam die Gruppe von dem niederländischen Müller eine Demonstration des alten Mühlenhandwerks und so durften einige Teilnehmerinnen beim Segel setzen auf den Windflügeln mithelfen, bis die Mühle in Gang kam. Eine Eintragung ins Gästebuch dort machte den Besuch komplett. Die Strecke führte vorbei an wunderschönen blühenden Vorgärten der typischen „holländischen“ Häuser und passend zur Mittagspause erreichte man Oldenzaal. Gestärkt vom Backfisch und anderen Leckereien vom Markt fuhr die Gruppe weiter über kleine Pättkes und Wege an kleinen und größeren Seen vorbei Richtung Losser bis man nach einer ausgiebigen Pause kurz hinter der niederländischen Grenze am späten Nachmittag wieder das Hotel erreichte. Einige mutige Teilnehmerinnen nutzten die Zeit für eine Schwimmrunde im See.  Nach gutem Essen fand der Abend im Naherholungsgebiet am Drilandsee bei kühlen Getränken und guten Gesprächen den Ausklang. Eine kleine Pause am See auf dem späten Nachhauseweg wurde für gemeinsames Singen genutzt. Ein schöner Abschluss des Tages. Am nächsten Morgen machten sich die 20 Frauen gestärkt nach dem guten Frühstück auf den Nachhauseweg, der zunächst Richtung Metelen führte.  Die Einkehr in einem gemütlichen Biergarten dauerte dann ein wenig länger, denn  hier sorgte doch das ein oder andere Döneken von früher für viel Gelächter und Spaß! Nach gut 40 Kilometern und Überwindung des Schöppinger Berges wurde die Truppe in Burgsteinfurt mit Kaffee und Kuchen überrascht, um danach Richtung Detten zu fahren. Gut gelaunt, mit vielen Eindrücken und ein wenig k.o. erreichten alle wohlbehalten am späten Sonntagnachmittag ihr Zuhause. Die Truppe bedankte sich sehr herzlich bei den beiden Tourenleiterinnen für die perfekte Organisation dieser Wochenendtour und alle freuen sich schon auf die Frauenradtour in 2023!






Radwanderfreunde radeln durch das Elsass

Eine Gruppe von 16 Radwanderfreunden konnte bei schönstem Wetter eine Radtour über 320 km in fünf Tagen durch das Elsass genießen. Nach einem direkten Intercitytransfer bis Karlsruhe radelte die Gruppe entlang dem Grenzfluss Lauter nach Wissembourg (Fr) mit seinem historischen Stadtbild in landestypischer Architektur.  Am nächsten Tage fuhren die Radwanderfreunde nach Straßburg, wo schon am Nachmittag zahlreiche europäische Einrichtungen zu bestaunen waren, unter anderem das Europaparlament und den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Am Abend stand nach einem Stadtrundgang der Besuch der Altstadt (La petite France) mit zahlreichen mittelalterlichen Bauten und Sehenswürdigkeiten auf dem Programm. Der dritte Radeltag führte die Gruppe zunächst entlang des malerischen Leinpfads des Canal de la Bruche. Anschließend durchfuhren die Radler den nördlichen Teil der  französischen Weinstraße im Elsass mit sanften Hügeln und schönen Ausblicken auf und in malerische Weinstädte wie Molsheim, Obernai. Am nächsten Tag führte  die Radtour durch den südlichen Teil der Weinstraße im Elsass in Richtung Colmar. Die Stadt Colmar gehört zu den beliebtesten touristischen Zielen des Elsass und zeichnet sich aus durch ein malerisches Stadtbild mit vielen mittelalterlichen Häusern. Am späten Nachmittag erreichte die Gruppe Mulhouse. Am letzten Tag radelte die Gruppe noch 40 km bis Basel, um dann mit dem Intercity auf direktem Weg wieder nach Münster und Emsdetten zu fahren. Während der langen Bahnrückfahrt gab es für alle Teilnehmer noch genügend Möglichkeiten, sich über das Gesehene und Erlebte in Frankreich auszutauschen.






Jahreshauptversammlung am 20.05.2022 in der Gaststätte PÖTTER,


Unsere diesjährige Jahreshauptversammlung fand erstmals im Mai statt. Dieses soll in der Zukunft beibehalten werden. In diesem Jahr könne man 5 Mitgliedern zur 25-jährigen Mitgliedschaft im Verein gratulieren, sagt Karl-August. Davon seien 3 Teilnehmer heute unter den Anwesenden: Rita Benfer, Simone Hagemeister und Klaus Hagemeister. Monika Mülder und Lisa Westermann sind nicht anwesend.
Paul Eckert bekleidet aktuell das Amt des 2. Vorsitzenden. Karl-August bedankt sich auch bei ihm für sein starkes Engagement und Interesse am Wohlergehen des Vereins. Als Dank erhält Paul ein Präsent sowie einen Blumenstrauß. Er fragt die Versammelten, ob es Vorschläge für die Neuwahl des 2. Vorsitzenden gebe. Dieses ist nicht der Fall, Paul wird zur Wiederwahl vorgeschlagen. Auf Befragen bestätigt Paul, dass er sich zur Wiederwahl stellt. Die einstimmige Wahl (mit Enthaltung von Paul) ergibt, dass Paul für die kommenden 3 Jahre als zweiter Vorsitzender bestätigt wird. Karl-August beglückwünscht ihn, ihm falle „ein Stein von Herzen“. Immerhin sei der Posten das drittschönste Amt nach dem Papst und dem SPD-Vorsitzenden! Anschließend steht die Wahl des ersten Vorsitzenden an. Karl-August nimmt im Kreis der Mitglieder Platz, sodass Paul nun die Versammelten befragt, ob es Vorschläge zur Besetzung des vakanten Postens gebe. Es gibt keine Vorschläge, und mehrheitlich wird von Karl-August verlangt, weiterhin als 1. Vorsitzender zur Verfügung zu stehen. Karl-August bejaht es – und auch er wird bei eigener Enthaltung für die kommenden drei Jahre im Amt bestätigt. Er nimmt die Wahl an und wird vom Kassierer Ralf beglückwünscht. Auch Karl-August wird als Dank ein Präsent überreicht.

















Sattelfest / Emsdettener Acht 25-jähriges Jubiläum

Am 24.04.22 nach zwei Jahren Pause, anlässlich des 25. Jubiläums der „Emsdettener Acht" ist die Wannenmacherstadt in diesem Jahr
Gastgeber für das traditionelle Sattelfest am EmsRadweg. Mit aktiver Unterstützung der Radwanderfreunde kann man auf ein gelungenes Fest zurück schauen.





















Radwanderfreunde auf dem "Natursteig-Sieg" auf Wanderschaft.

8 RadWanderfreunde erkundeten in 3 Tagen bei herrlichem "April" -Wetter einen weiteren Abschnitt des Siegsteig. Wanderführer August Berning führte die Gruppe von Herchen über oft schmalen Pfaden mit Sieg-Blick über Dattenfeld und Dreisel nach Schladern zum (Sieg-Wasserfall), wo die erste Tages Etappe endete. Im Hotel angekommen stand eine Sauna zur Verfügung, oder man konnte den angestauten Durst der Wanderung mit einem hauseigen gebrautem Bier löschen. Am nächsten Tag führte die Wanderung von Schladern nach Altwindeck mit der gut erhaltenen Burgruine (erbaut um 1170) auf dem Schlossberg. Über Stock und Stein, immer wieder auch über umgestürzte Bäume und einigen Höhenmeter führte der Weg schließlich nach Au, mit einer Tagesleistung von 19,5 km und 750 hm. Mit der S-Bahn gings zurück  zum Hotel. Die Anstrengungen des Tages wurden in geselliger Runde bei gutem Essen und Getränken auskuriert. Am letzten Tag führte der Siegsteig von Au über viele verschiedene Landschaftsprofile mit viel Sonnenschein zunächst zur “Kanzels-Ley“ (siehe Foto) mit weitem Blick ins romantische Siegtal. Durch Wald und Wiesen führte der Weg schlussendlich zum Ziel nach Wissen. In einem Café, bei Kaffee und Kuchen resümierte die Gruppe die eindrucksvollen Wandertage mit der tollen Leistung von insgesamt 47 km und 1630hm. Es waren sich alle einig, im Herbst die Wanderung am Natursteig-Sieg fortzusetzen.


 


Malepartus Wanderung



Am 5. März  fand,bei sonnigen Wetter, organisiert von Thomas Borgmann und August Berning, die diesjährige Nachmittags-Wanderung von ca 8 km zur Waldwirtschaft “Malepartus“ (Fuchsbau) statt, der wohl nördlichsten Jausenstation in alpenländischem Ambiente. Mit einem bestelltem Bus fuhren 25 angemeldete Wanderer zum Startpunkt zwischen Lengerich und Leeden. Entlang des Hermanns-Weges führte August Berning die gut gelaunten Wanderer. Zwischendurch  gab es einen “Kleinen“ aus der Flasche zur Stärkung. Weiter ging es auf herrlichen Waldwegen  zum Ziel “Malepartus“. Dort erwartete den Wanderern eine originelle bayrische “Brotzeit“ mit Haxen und Sauerkraut. Bei bayrischem Bier und gutem Essen stieg die Stimmung weiter an.
Um 21:30 Uhr ging es dann mit dem Bus wieder zurück.  Es war ein gelungener Nachmittag und Abend.