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Freier Platz  beim Wandern ins Grödnertal vom 23. Juni bis 1. Juli 2018

 

 

Liebe Radwanderfreunde,

 

durch Krankheit ist ein freier Platz beim Wandern ins Grödnertal entstanden. Es handelt sich um ein halbes Doppelzimmer, das mit Brigitte Meinert geteilt wird. Die Kosten für das halbe Doppelzimmer belaufen sich auf 880 €. Nähere Informationen findest Du im Programmheft oder im Internet. Bei Interesse setze Dich mit Conny.schoepker@gmx.de in Verbindung

Liebe Radwanderfreunde!

 

Die Radwanderfreunde bieten auch im Jahr 2018 wieder attraktive mehrtätige Radtouren und Wanderungen an, die von erfahrenen Tourenleitern geleitet werden. Wer Lust hat, kann jeden Monat im Sommer 2018 ein anderes interessantes Angebot der Radwanderfreunde wahrnehmen. Auf unseren mehrtätigen Radtouren besteht Helmpflicht. Anmeldungen sind sofort beim Tourenleiter möglich.

 
Vorankündigung

Liebe Radwanderfreunde!

Neuer Termin für 2019 siehe unter Tourvorschu!!!!!

August
2018

"Alle Touren starten am Bornbrunnen bei Stroetmanns Fabrik
Ausnahmen findet ihr jeweils unter den Tourinfos !"



Jeden Mittwoch und Donnerstag ab 14:00 Uhr
Nachmittagstour / Pättkestour

05.08.2018 um 10:00 Uhr Radtour zur Heidelbeer & Obstplantage Wassermann
in Westbevern ( ca. 70 km )
Tourenleitung Frank

19.08.2018 um 10:00 Uhr Radtour nach Münster ( ca. 75 km )
Tourenleitung Ulli Hüls-Klespe & Ulla Westkamp

26.07.2018 um 09:00 Uhr Autoradtour nach Dülmen
Tourenleitung Allo Büchter
Tel.: 02572-88112 oder 016095801120
Treffpunkt K&K Parkplatz Mühlenstr.




Wanderurlaub im Grödnertal 2018


Am Samstag, den 23. Juni 2018 trafen sich 19 Wanderer der Radwanderfreunde mit der Organisatorin Conny Schöpker um kurz nach 4 Uhr am Bahnhof Emsdetten, um sich zunächst mit dem Bus Richtung Bahnhof Münster und von dort mit der Bahn auf den Weg nach St. Ulrich im Grödnertal, Italien, zu machen.

Am späten Nachmittag erreichte die Truppe nach einer feucht-fröhlichen Zugfahrt das kleine Natur-Hotel „La Cort“ und alle Gäste wurden herzlich begrüßt, insbesondere von Maria, der charmanten Tochter des Haues.

Am ersten Tag stand eine Wanderung auf der Seiser Alm auf dem Programm. Es ging es bei schönstem Wetter mit der Seiser Alm Bahn hinauf nach Kompatsch(1844m)  und von dort über einen wunderschönen Rundwanderweg vorbei an blühenden Wiesen über die Arnikahütte(2015m) zur Puflatschhütte(1950m). Für den ersten Tag war dies ein schöner Einstieg, der beim leckeren Abendessen noch bei allen im Gespräch war.

Am nächsten Tag ging es mit der „Raschütz-Bahn“hinauf zum  Naturpark Puez-Geisler. Der ausgebaute, gut zu laufende Wanderweg zum Außerraschötz (2281m) gestaltete des Wandern einfach und erlaubte die phantastische Aussicht auf das Dolomiten Panorama zu genießen. Nach einer kleinen Rast am Gipfelkreuz ging es über den Grödner-Höhneweg wieder hinunter zur Mittelstation der Seceda Bahn und zurück zum Hotel. Zwei Wanderfreunde  machten ihr Vorhaben wahr und durchquerten die Pana-Scharte. Abenteuerliche Gerätschaften mit Seilen und Klettersteigen erwarteten die zwei Bergsteiger und der gegenseitige Ansporn machte das Klettern zum besonderen Erlebnis.  Diese Wanderung bei Sonnenschein und kaltem Wind mit dem Farbenspiel der Dolomiten bleibt noch lange in Erinnerung.

Die dritte Wanderung war ein echtes Highlight; mit der Dantacepiesbahn ging es hinauf auf 2199m, oberhalb des Grödner Jochs. Ein steiler steiniger Anstieg mit wunderschönen Ausblicken, viel Sonnenschein vorbei an blühenden Alpenblumen mit dem echten Edelweiß führte über den Dolomitenhöhenweg 2 in Richtung Pues-Hütte(2475m). Die einer Mondlandschaft und den Rocky Mountains ähnelnde Bergwelt beeindruckte die Wandergruppe und die ständige Aussicht auf den Seller Stock ließen die Anstrengungen der Tour bei Einkehr in der Hütte vergessen.  Während des  zügigen Abstiegs zunächst über Geröll und dann durch Wald und Wiesen erhielten zwei Wanderfreunde zur Freude aller die Nachricht von der Geburt ihres Enkelkindes Michel. Die Gruppe kam erschöpft und etwas verspätet im Hotel an, erzählte beim Abendessen noch lange von den Eindrücken und ließ den neuen Erdenbürger so manches Mal hochleben!

Am Mittwoch ging es mit dem Sessellift hinauf zum Mont de Seura(2025m) und von dort auf einen anspruchsvollen Wanderweg hinauf zur Langkofelhütte(2254m) zur Mittagspause. Es bot sich ein herrlicher Blick ins Grödnertal. Der Abstieg ging dann über kleine Pfade hinab zum Monte Pana(1636m). Nach der anstrengenden Tour am Vortag eine kleine Erholungstour! Erneut stellten sich zwei Wanderfreunde der Gruppe einer Herausforderung, der Durchquerung  der Langkofelscharte. Schneefelder und die Temperatur von 4°  bereiteten bei dem Vorhaben Schwierigkeiten und machten Vorfreunde auf die Einkehr in der Demetzhütte.  Auch die zwei „Kletterer“ fanden sich pünktlich im WM Studio im Hotel ein und konnten dort beim letzten Gruppenspiel der Deutschen Mannschaft den leckeren Kuchen mit Kaffee oder das Bier genießen.

Der folgende Tag war für eine zweite Wanderung auf der Seiser Alm reserviert. Eine abwechslungsreiche Wanderung durch Wiesen, über Holzstege und durch Moorgebiet führte zur Einkehr mit Mittagspause in der Radauer Schwaige.  So konnten an diesem Tag ein Teil der wunderschönen Seiser Alm, dem größten Hochplateau Europas, durchquert werden. Drei Wanderfreunde fuhren mit ihren Mountainbikes von St. Ulrich auf  die Seiser Alm und absolvierten ca. 1650 Höhenmeter  auf einer Strecke von 45km.

Am Freitag ging es mit der Seceda-Bahn hinauf auf 2456m und von dort ging es über farbenprächtig blühende Wiesen, wo wir erneut das begehrte Edelweiß fanden, hinunter zur Regensburger Hütte (2037m) zur Mittagspause. Die schönen Ausblicke und die felsige Landschaft inmitten der Alpenblumen machte auch diese Wanderung zu einem Erlebnis, zumal eine Eselfamilie alle Wanderer in ihren Bann zog.

Am letzten Wandertag stand nochmals eine lange Tour auf dem Programm; Vom Sellajoch-Haus(2180m) führte die Wanderung den Friedrich-August Dolomitenhöhenweg bis zur Plattkofelhütte (2297m).Nach der Mittagspause ging es bei schönstem Sonnenschein weiter auf der Rückseite des Plattkofels mit einem herrlichen Blick auf die Seiser Alm. Erschöpft, aber gut gelaunt genoss die Gruppe das traditionelle Abschlussbier.

Die schönen Tageswanderungen mit dem herrlichen Blick auf die Dolomiten und den farbenprächtigen Blumenwiesen, aber auch die schönen Hütten mit Bergkulissen waren ein Erlebnis. Die Gastfreundlichkeit der Hotelführung und die humorvolle „Juniorchefin“ Maria werden noch lange in Erinnerung bleiben. Die gesamte Reisetruppe war sich einige, dass Conny Schöpker wieder einmal ein super Reiseziel ausgesucht und alles perfekt organisiert hat. Selbst das Wetter hätte kaum besser sein können.










Mehr Bilder unter hier klicken


Radtour Bodensee-Königsee 2018

Am Samstag, dem 09. Juni begann für 24 Radwanderer eine abenteuerliche  Reise in Richtung Lindau bereits um 05:00 Uhr, nachdem tags zuvor die Räder in den modernen Radanhänger der Firma Husmann in Neuenkirchen verladen worden waren.

Die Abreise zur nachtschlafenden Zeit brachte es mit sich, dass die Reisegruppe bereits um 16:00 Uhr in Lindau eintraf und somit ausreichend Gelegenheit hatte, bei Sonnenschein die wunderschöne Lindau Insel mit ihren schönen Sehenswürdigkeiten zu besichtigen.

Nach einem ausgiebigen Frühstück, gestärkt für die erste Bergetappe, gab der erfahrene Tourenleiter und Emsdettener Stadtradler Paul Eckert den Start frei: „Kommt mal mit“ und führte die Gruppe bei strahlendem Sonnenschein über ca. 60 km und 850 HM zum 1. Etappenziel in das malerische Oberstaufen. Die Anstrengungen des ersten Tages wurden abends durch ein vorzügliches Abendessen belohnt. Auch das ein oder andere Bier bzw. erlesene Weine sorgten für gute Laune.

Der nächste Radlertag forderte von den Teilnehmern die meiste Kondition ab und führte im ständigen Auf und Ab, vorbei am Großen Alpsee, durch pittoresken  Ortschaften Immenstadt, Rettenberg, Oy-Mittelberg, Nesselwang, Hopfen am See in die Stadt Füssen, die durch die Nähe der märchenhaften Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau weltbekannt ist und von internationalen Touristen besucht wird.

Für eine Besichtigung dieser Sehenswürdigkeiten reichte die Zeit leider nicht aus, gleichwohl kamen die kulturellen Bedürfnisse der Gruppe auf der folgenden Etappe nicht zu kurz. Denn die Radfahrer nahmen die Gelegenheit wahr, die zum Weltkulturerbe zählende legendäre Wieskirche zu besichtigen. Der dort erflehte göttliche Beistand half den Fahrern, das Etappenziel in Bad Kohlgrub vor dem Einsetzen eines wolkenbruchartigen Regens zu erreichen.

Der anhaltende kräftige Regen verhinderte am kommenden Tag die Weiterfahrt per Rad, sodass es sich jetzt auszahlte, den Reisebus in ständiger Nähe zu haben. Die deswegen erfolgte Busetappe nach Bad Tölz hatte als reizvolles Zwischenziel Murnau am Staffelsee. Hier konnten die vielfältigen Bedürfnisse in Form von Bierkultur, Shoppingkultur und Museumskultur (Schokoladenmuseum/Schlossmuseum) vollumfänglich gestillt werden.

Petrus hatte am folgenden Tag Einsehen mit der Befindlichkeit der Teilnehmer und begrüßte diese wieder mit strahlendem Sonnenschein. Die gute Laune der Radfahrer und ein ausgiebiges Picknick am Ufer des Schliersees halfen über die Strapazen der anspruchsvollen und 75 km langen Etappe hinweg. Lobenswerterweise schaffte es der Tourguide an diesem Tag, die gute Laune der Gruppe zu erhalten, indem er durch geschickte Navigation bewirkte, dass das Etappenziel in Bad Aibling  rechtzeitig vor dem Anstoß des WM Eröffnungsspiels erreicht wurde.

Bei sonnigem Wetter ging es auf der vorletzten Etappe in das Mekka der deutschen Eisschnellläufer nach Inzell.

Auf der Abschlussetappe Richtung Schönau am Königsee überraschte der Tourguide die Gruppe mit einer ausgiebigen Rundfahrt in der Stadt Bad Reichenhall und sorgte dafür, dass die Teilnehmer die wichtigsten Sehenswürdigkeiten auch mehrmals anschauen konnten. Höhepunkte der Etappe waren die finale Passauffahrt hinein in die Berchtesgadener Alpen mit Blick auf die „Liegende Hexe“ und das Erreichen des Königsees. Eine Bootstour auf dem See mit Besichtigung des Wallfahrtsortes Sankt Bartholomä setzte den Schlusspunkt einer äußerst gelungenen Fahrradtour.

Insgesamt wurden (trotz radelfreien Regentags) 370 km und 4200 Höhenmeter unfallfrei bewältigt. Viele Teilnehmer der Tour waren so begeistert, dass sie diese Tour auch noch ein zweites Mal fahren möchten.

Die Teilnehmer drückten auf der Heimfahrt dem Tourenleiterteam – Annette und Paul Eckert – ihre große Dankbarkeit aus.










 





Schleswig-Holstein Tour 28.05.- 02.06.2018








Radtour der Radwanderfreunde am Pfingstsonntag ab Born Brunnen

Am Pfingstsonntag hatten die RADWANDERFREUNDE begeisterte Radler aus Emsdetten und Umgebung zu einer Radtour Richtung Darfeld eingeladen. Um 10 Uhr machten sich 18 Radfahrer mit Tourenleiterin Ulla Westkamp vom Born-Brunnen auf den Weg Richtung Scheddebrook/Nordwalde.

Vorbei an Bauernhöfen und dem geschmückten Schützenplatz der Schützengesellschaft Scheddebrook , der an diesem Wochenende sein 400 jähriges Jubiläum feierte, führte die anspruchsvolle Strecke über steinige Wege und Feldwege weiter in Richtung Holthausen. Die Truppe erreichte dann zur Mittagszeit über Oberdarfeld den Bahnof in Darfeld. Dort gab es nach den ersten Anstrengungen bei wunderschönem Wetter ausreichend Zeit für ein Picknick.

Das idyllisch gelegene Schloß Darfeld mit Schloßparkanlage  wurde mit dem Rad umrundet; da das Schloß von dem Schloßherrn und seiner Familie dauerhaft bewohnt wird, gab es leider keine Besichtigungsmöglichkeit, dafür erfreuten sich die Teilnehmer an den lustigen Erzählungen der Tourenleiterin Ulla aus ihrer Kindheit in Darfeld.

Nun führte die Tour über das „Paters-Pädken“ durch ein herrliches Waldgebiet nach Eggerode. Hier im Wallfahrtsort wurde eine kurze „Eispause“ eingelegt und von einigen Teilnehmern auch die Kirche besichtigt.

Gestärkt und gut gelaunt radelte man weiter über Horstmar, Leer, am Steinfurter Bagno vorbei in Richtung  Hollicher Mühle. Die Strecke wies einige Steigungen auf und auch einige Wege erforderten äußerste Konzentration. Alle freuten sich über die Kaffeepause bei Beckers Jan und dem leckeren Kuchen dort! Nach 80 gefahrenen Kilometern erreichten alle 19  Radwanderfreunde gut gelaunt und auch ein wenig erschöpft die Heimatstadt Emsdetten. Es war wieder eine tolle Tour mit wunderschönen Wegführungen und Ausblicken.







Radwanderfreunde zur vierten „Wander- Etappe“ am Rheinsteig



Am vergangenen Wochenende trafen sich 12 Radwanderfreunde um Tourenleiter August Berning um 3 Tage die vierte Etappe des Rheinsteiges zu erwandern.Start und Unterkunft war in Lahnstein.

Von Ober-Lahnstein ging es direkt nach Nieder-Lahnstein und dann auf dem Rheinsteig.

 Höhepunkte an diesem 1. Tag mit ca. 17 km Strecke und ca. 600 Höhenmeter waren :

-der „Friedlandsblick“ mit Blick auf die Lahn,

-die Ruppertsklamm, mit Seilführung

-das „Schleusenhäuschen“ an der Lahn mit Einkehr

-die Burg „Lahneck“

-Blick auf Schloss „Stolzenfels“ gegenüber von Lahnstein.

 Höhepunkte am 2. Tag mit ca. 21 km Strecke und ca. 1000 Höhenmeter waren:

-der Ort „Braubach“, am Rhein

-die weit und oft sichtbare Burg „Marksburg“ mit Einkehr,

-die Aussicht „Dinkholder Berg“ mit Rheinblick auf 280 Meter Höhe,

-der Ort „Osterspai“  mit Rückkehr per S-Bahn nach Lahnstein zur Rheinpromenade,

 Höhepunkte am 3. Tag mit ca. 16 km Strecke und ca. 600 Höhenmeter waren:

-der Ort „Filsen“ als Startpunkt,

-die Eichenwälder am Rheinhang mit Blick auf „Boppard“ auf der anderen Rheinseite,

-die Aussicht „Wilhelmshöhe“ mit Rheinblick auf 300m Höhe ,

-die Burg „Liebenstein“ mit Einkehr

-der Ort „Lykershausen“ auf 350m Höhe

-der Ort „Kestert“ am Rhein mit „Tour-Ende“

Am Ende waren sich alle einig, dass sich die Anstrengungen der Höhenmeter mit den wunderschönen Wegen und Pfaden und den tollen Ausblicken belohnt wurden.










Wandertour im Teuto


Am vergangenen Sonntag fand die erste Wanderung der Radwanderfreunde in der neuen Saison 2018/2019 statt. Organisator und Wanderführer August Berning freute sich über die Teilnahme von gleich 15 Vereinskollegen. Gemeinsam machten sich die Wanderfreunde zunächst mit dem PKW auf den Weg zum Startpunkt am Waldfriedhof in Tecklenburg. Das herrliche Frühlingswetter und am Wegesrand die wunderschönen Buschwindröschen begleiteten die Wanderer auf dem Weg Richtung Ledde. Von dort ging es über dem Gießkannenweg durch den Habichtswald weiter am Ledder Mühlenbach entlang bis zum Rastplatz für das gemeinsame Picknick. Gut gestärkt wanderte die Truppe dann ein Teilstück des Hermannsweges zurück zum Start und Zielpunkt in Tecklenburg.

Die Teilnehmer fuhren von dort nach Lengerich, um im Hofcafe Kötters Kotten leckeren Kuchen und Kaffeespezialitäten zu genießen oder auch ein kühles Bier serviert zu bekommen.

Die schöne Einstiegstour und das gute Wetter machten allen Wanderfreunden Lust und Laune auf die kommende Rad- und Wandersaison.






" Radwanderfreunde im Märchenland!"
Rosenmontag 2018

Die Radwanderfreunde beteiligten sich mit einer großen Fußgruppe und einem kleinen Wagen am diesjährigen Rosenmontagszug.

Schon im Vorfeld hatten die Teilnehmenden viel Spaß und Vorfreude bei der Organisation und dem Bau des Karnevalswagens. Ein Thema war schnell gefunden und nach zügigem Baufortschritt des „Hexenhäuschens auf Rädern“ traf man sich zum traditionellen Wagen begucken um sich schon ein wenig in den Karneval einzustimmen.
Am Rosenmontag ging es dann endlich richtig los!   Ob Prinz und Edelmänner, Prinzessinnen mit Froschkönigen,  einige große und kleine Zwerge mit ihrem Schneewittchen und Rotkäppchen mit dem bösen Wolf, ob Räuber Hotzenplotz und Robin Hood, ob gutmütige Hexen oder auch das kleine Geißlein und Aschenputtel – die verschiedensten Märchenfiguren  trafen sich in bester Karnevalslaune und bei tollstem sonnigen Winterwetter. Der  „Hexenhauswagen“ , bestückt mit Getränken und Wurfmaterialien, wurde selbstverständlich von einem Fahrrad mit kleinem Motor gezogen und „Drache Paul“ hatte alles gut im Griff.  Kurz nach dem Aufbruch der Truppe sorgte jedoch ein lauter Knall für Aufregung und viel Gelächter – ein geplatzter Reifen und das Haus war in leichte Schieflage geraten.  Teils mit einigen Bedenken begleitet, teils mit guter Zuversicht wurde der Wagen kurzerhand gestützt und geschoben und so haben die Radwanderfreunde selbst mit einem geplatzten Reifen den Rosenmontagszug überstanden. Auch das zwischenzeitliche Schneeschauer tat der guten Laune während des Umzuges keinen Abbruch.  Ein Abschlussgetränk gab es dann noch in der Feierhalle der Westumer und es waren sich alle einig, dass diese Aktion der Radwanderfreunde wieder ein tolles Erlebnis gewesen ist.













Jahreshauptversammlung 2018


Am 19.01.2018 fand die Jahreshauptversammlung der Radwanderfreunde in der Gaststätte Pötter statt.  Themen waren unter anderem ein Rückblick auf die Saison 2017.Weiterhin wurden die Touren und Wanderungen für die kommende Saison 2018 vorgestellt.  Nähre Infos sind unter unserer Vorschau zu finden. Der Vorstand wurde entlastet und die Kassenprüfung ergab keine Beanstandungen.
Paul Eckert wurde als zweiter Vorsitzender für weiter 3 Jahre im Amt bestätigt. Alle weiteren Infos werden im Protokol der Jahreshauptversammlung zu lesen sein. Der Abend klang dann gemütlich aus. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und freuen uns auf eine neue Radelsaison.












 


Winterwanderung der Radwanderfreunde

Am Sonntagmorgen fanden sich 16 Wanderfreunde um Tourenleiter August Berning am Born-Brunnen ein, um bei trockenem Wetter an der jährlichen  Winterwanderung teilzunehmen. Mit PKWs ging es Richtung Havixbeck zum Stift Tilbeck um von dort über den stiftseigenen Barfuß-Weg, allerdings gut beschuht, Richtung Baumberge zu wandern. Durch Wald und Feld führte die Wanderung am sogenannten „Mordkreuz“  vorbei, doch die gesamte Wandergruppe erreichte dann die Kapelle der St. Bonifatius-Kirche in Schapdetten und nach kurzer Besichtigung ging es weiter südwestlich entlang der Baumberge mit herrlichem Blick auf Nottuln.  Nach einiger Anstrengung erreichte die Truppe über die Baumberge hinweg am Vaders-Platz vorbei die Kapelle „Bruder Klaus“. Hier hatten sich alle eine Pause verdient und gemeinsam genoß man das Mittags-Picknick. Gut gestärkt machte die Truppe sich bei bestem Wanderwetter auf über den Grenzwall-Weg über die Baumberge in Richtung Ausgangspunkt, dem Stift Tilbeck. Nach einer Tour von 13 km gab es die begehrte Einkehr im „Cafe am Turm“ mit leckerem Kaffee und Kuchen.  Während der Rückfahrt nach Emsdetten waren sich wieder alle Rad- und Wanderfreunde einig, dass dieses Winterwanderung von August Berning wieder ein schönes Freizeitangebot war!





































                                                                                       

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